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Das AWO Otto-Jeschkeit Altenzentrum ist eine Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rhein-Oberberg e.V.

Prima Stimmung wird hier garantiert 

von Ingo Lang

Sommerfest – das ist im Ründerother Otto-Jeschkeit-Altenzentrum (Ojaz) der AWO Rhein-Oberberg keine Pflichtübung, sondern immer wieder ein Fest fürs Herz. Die Senioren freuen sich schon wochenlang vorher auf diese Fete, die vom Personal jedes Jahr aufs Neue spritzig, bunt und unterhaltsam ausgerichtet wird. Das Motto in diesem Juni: Mit der Zeitmaschine in die Fünfziger. 
Sabine Fleischer, Leiterin des Sozialen Kulturellen Dienstes und ihre Kollegin Katharina Schütz entführten locker-flockig mit Doppelmoderation in die wirtschaftswunderlichen Fünfziger. Allein schon ihre roten Petticoat beschwingten Kleider mit den großen schwarzen Punkten waren einen Applaus wert. Die passende Musik zur Zeitreise stimmte der Multiinstrumentalist Axel Bleyel an – und weckte damit offensichtlich derart lebendige Erinnerungen an jene Tage von Musikbox, Nierentisch und Tütenlampe, dass es nach dem offiziellen Programm die Senioren nicht auf ihren Plätzen hielt: Die Festgesellschaft tanzte ausgelassen im Innenhof des Altenzentrums. 
Hausleiter Martin Deckers hatte die Gäste willkommen geheißen und begrüßte die AWO-Vorsitzende Beate Ruland, Geschäftsführerin Martina Gilles, Michael Fielenbach als neuen Vorsitzenden der „Freunde und Förderer unseres Seniorenzentrums“ und den bisherigen Vorsitzenden Jean-Pierre Klahn. Zusammen mit Schriftführer Hartmut Wefer überreichten sie der Heimleitung einen Spendenscheck über 1500 Euro. Diese freundliche Unterstützung lässt der Förderverein traditionell dem Ojaz beim Sommerfest zukommen. In früheren Jahren wurden damit Akzente im Sinnesgarten gesetzt, Strandkörbe angeschafft, die Wellness Oase eingerichtet oder Spiele und Ausflüge finanziert. In einem kurzen Grußwort gratulierte Engelskirchens stellvertretende Bürgermeisterin Dawn Stiefelhagen dem Ojaz zum wieder überaus gelungenen Sommerfest. Viel Beifall gab es für die Ballerinas der Lindlarer Tanzschule Arabesque von Olga Wolobuew, die alle zwei Jahre mit rund 200 Darstellern ein Ballettmärchen im Gummersbacher Stadttheater in mehreren Vorstellungen aufführt. Im Ojaz faszinierten die Kinder und Jugendlichen mit zwei Einlagen, die Annika Maria Psaar mit ihnen einstudiert hatte. Den Geschmack der Gäste traf ebenfalls der Lindlarer Shanty-Chor unter Leitung von Hans-Jürgen von Brandenstein, der nicht ohne Zugabe abziehen durfte. Als Frau Winter aus der Nachbarschaft - Modell alte Jungfrau mit Haaren auf den Zähnen - unterhielt Susanne Vedder die Gesellschaft, bezog das Publikum bei ihrer Suche nach dem Mann mit Bart ein – eine komödiantische Einlage, an der alle Spaß hatten. 
Zu den weiteren traditionellen Attraktionen des Festes gehörte die Tombola, das Kinderschminken bei Sylvia Fischer vom Frisörlädchen im Haus und natürlich die kulinarischen Verlockungen am Kuchenbüfett und vom Grillstand draußen. Da fanden die Reibekuchen mit Apfelkompott reißenden Absatz, aber für die Gäste aus dem AWO-Seniorenzentrum Wiehl war eindeutig die Currywurst mit Pommes der Hit. „Darauf haben wir uns seit Tagen gefreut“, bekennt eine der Genießerinnen am Wiehler Tisch unter beifälligem Nicken der anderen.

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